Eskalation des Handelskrieges lässt Yen steigen

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Die Nachricht, dass der anhaltende Handelskrieg zwischen den USA und China im Begriff ist, in die Höhe zu schießen, hatte dem japanischen Yen als Safe-Hafen-Währung einen Auftrieb gegeben. Es wurde berichtet, dass die chinesische Regierung beschlossen hat, die Handelsfragen nicht weiter mit den USA zu diskutieren. Die USA haben mehr Zölle verhängt, einschließlich der Sanktionierung einer chinesischen Militärbehörde, auch wenn die zweite Runde der Zölle noch heute in Kraft treten soll.

Wie um 10:00 Uhr morgens (JST) in Tokio berichtet, wurde der USD/JPY bei 112,601 Yen gehandelt, was einem Anstieg von 0,032% entspricht und den Höchststand von 112,614 Yen erreichte. Der AUD/USD handelte bei 0,7276 USD, was einem Rückgang von 0,19% entspricht; das Paar bewegte sich zwischen 0,72500 und 0,72815 USD. Der NZD/USD handelt bei 0,668 USD, was einem Minus von 0,03% entspricht; das Paar erreichte zuvor eine Talsohle von 0,66560 USD, während der Höchststand bei 0,66885 USD liegt.

Brexit-Gespräche in der Sackgasse

Im Vereinigten Königreich erholt sich das Pfund Sterling nach einem früheren Sturz, nachdem die britische Regierung Berichten zufolge bei den Brexit-Gesprächen in eine Sackgasse geraten war. Theresa May, die britische Premierministerin, bestätigte, dass die Gespräche mit den EU-Verhandlungsführern ins Stocken gerieten, nachdem sie ihren Vorschlag abgelehnt hatten. Der Premierminister wird auch von der Oppositionspartei unter Druck gesetzt, die ein mögliches zweites Referendum erwägt. GBP/USD notierte bei $1,3081, was einem Anstieg von 0,10% entspricht; das Paar bewegte sich zwischen einem Tief von $1,3061 und $1,3089.

Barbara Zigah ist eine freiberufliche Journalistin, die in Ghana lebt und sich auf Forex-bezogene Inhalte spezialisiert hat. Sie schreibt unter anderem für die IB Times, NASDAQ, Benzinga und Seeking Alpha.